Jungschar Startfest Fr., 22 Sep. 17:00

Eine Reise ins Nichts Sa., 23 Sep. 19:00

Jugend Startfest Sa., 30 Sep. 20:00

Quartett Vierhalbiert Sa., 30 Sep. 00:00

Jubiläums-Konzert Sa., 14 Okt. 19:30

1. Frauengebet Sa., 8 Sep. 10:30

Jungschar Startfest Sa., 22 Sep. 17:00

Jugend Startfest So., 30 Sep. 20:00

1. Frauengebet So., 8 Sep. 10:30

Jungschar Startfest So., 22 Sep. 17:00

Jugend Startfest Mo., 30 Sep. 20:00

1. Frauengebet Di., 8 Sep. 10:30

Jungschar Startfest Di., 22 Sep. 17:00

Jugend Startfest Mi., 30 Sep. 20:00

1. Frauengebet Mi., 8 Sep. 10:30

Jungschar Startfest Mi., 22 Sep. 17:00

Jugend Startfest Do., 30 Sep. 20:00

Der Ruf nach dem Neuen ist allgegenwärtig. Ständig werden neue Dinge ersonnen, wird Neues angeboten. Neue Säfte, neue Autos, neue Computersysteme, neue Kühlschränke, neue Kommunikationsmittel, neue Ideen, neue Parteien. Niemand will altern. Der Körper wird einem ständigen Erneuerungsprozess unterworfen. Von den Zähnen bis zu den Zehen wird alles in einem fort auf Hochglanz gebracht. Neue Gelenke werden eingesetzt, die Gesichtshaut wird gestrafft, alle Welt läuft mit gefärbten Haaren herum. Für den kommenden Sommer wird mit Eindringlichkeit daran gearbeitet, eine passable Badefigur hinzukriegen.…

Wirbel machen,

das muss man heute scheint’s, wenn man beachtet werden will – getreu dem Slogan aus der Werbebranche: ‚Wer nicht auffällt, fällt durch!‘ Für Christen stellt sich die Frage: Wofür tun wir das überhaupt? Uns kann es nicht darum gehen, viel Wirbel um nichts zu machen – nur um aufzufallen, nur um bei der Stange zu halten, nur um attraktiv zu sein. Das Wirbeln an Pfingsten ist mehr als Schall und Rauch. Pfingsten ist untrennbar verbunden mit dem Wirken des Heiligen Geistes. Gottes Geist macht Wirbel, rüttelt wach und bewegt.

Die persönliche Beziehung macht's!

Im christlichen Glauben geht es primär nicht um Spiritualität, Transzendenz, Beziehung zum Überirdischen, Erfüllung von Geboten und Anerkennung einer höchsten Herrschaft Gottes, also um all das, was normalerweise mit Religion in Verbindung gebracht wird, sondern um eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Wo diese Beziehung gefunden wird, lebt und wächst der Glaube. Wo sie nicht gefunden wird, wandelt sich Glaube zu religiös motiviertem Denken und Handeln...

Sollen Kreuze an Wänden hängen?

Kreuze und Kruzifixe markieren immer noch Orte, die einst christliches Territorium waren. In Schulen, Krankenhäusern und Gerichtssälen werden sie aber immer mehr in Frage gestellt. Der Staat muss sich in Ausübung seiner Hoheit neutral gegenüber Religionen verhalten. Daher ist das Symbol christlicher Religion im Gerichtssaal fehl am Platz. In öffentlichen Schulen lässt sich darüber reden, ob in den Klassenräumen Zeichen der Religionen zu sehen sein sollen.