Laudato si' am 24. Mai 2019

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Die Workshops

Laudato si´- Die Sorge um das gemeinsame Haus verpflichtet uns zum Handeln
Eine Aktion zum Mitmachen. In der Konzilsgedächtniskirche.
Beginn zu jeder vollen Stunde.

17.00 Workshops Jungschar: Hier beginnt’s!

18.00 Ernährung: Wie ich mit meinem Essen die Erde wieder gesunden lasse!

19.00 Mobilität: Wie ich in Zukunft mit kleinem Fußabdruck reisen werde!

20.00 Wohnen: Wie ich mich zu Hause ohne schlechtes Gewissen wohlfühlen kann!

21.00 Konsum: Wie ich umlerne und vom Verbraucher zum besonnenen Nutzer werde!

22.00 Laudato si‘ – Nachtgebet für unsere Erde
Ausklang mit Liedern, Gebet und Stille

http://puparium.org/2019/05/16/lange-nacht-der-kirchen-start-der-bewegung-laudato-si/

Zukunftswerkstatt Konzilsgedächtniskirche

Im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen verwandelt sich die Konzilsgedächtniskirche Lainz in eine Zukunftswerkstatt: Menschen setzen gemeinsam Schritte der persönlichen Veränderung.
Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?
Diese Worte stammen von keinem Geringeren als Papst Franziskus, der mit seiner Enzyklika Laudato Si‘ ein unübersehbares Zeichen gesetzt hat. Angesichts der weltweiten Zerstörungen ruft er darin jeden Menschen, der auf diesem Planeten wohnt, zu einer neuen universalen Solidarität auf: Nicht die Technik wird unsere Probleme lösen, sondern eine Veränderung des Menschen.
Seit dem Erscheinen von Laudato Si‘ sind vier Jahre vergangen. Vier Jahre, in denen der Raubbau an der Erde, dem gemeinsamen Haus, wie es Papst Franziskus ausgedrückt hat, unvermindert fortgeschritten ist. Kaum ein Tag vergeht, an dem die Medien nicht darüber berichten.
Der Papst hat es in seiner Enzyklika deutlich gemacht: Veränderung kann nur vom Menschen selbst ausgehen. Im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen wird dazu die Gelegenheit gegeben. In der Konzilsgedächtniskirche Lainz laden die Veranstalter die Besucher/innen zu stündlichen MitmachWerkstätten für eine enkeltaugliche Zukunft ein.
Deren Ziel: Jede/r Teilnehmer/in trägt, zusammen mit anderen, zu einem ersten Schritt der persönlichen Veränderung bei.
Das Konzept zu der Initiative stammt vom Erlebniswissenschaftler Dr. Gerhard Frank und der Religionspädagogin Mag. Gertrud Baumgartner. Es ist so schlicht wie naheliegend. Menschen verpflichten sich eher, wenn sie es gemeinsam tun. Ein gemeinsamer erster Schritt kann darüber hinaus als Ansporn für andere wirken, es ihnen gleich zu tun. Das gilt vor allem dann, wenn diese Menschen grundlegende Werte teilen, die einen solchen Schneeballeffekt des gemeinsamen Handelns prädestinieren. Auf die katholische Kirche trifft diese Einschätzung wie auf keine zweite Organisation in Österreich zu. Mit ihren über 5 Millionen Mitgliedern, in knapp über 3.000 Pfarren - allein in der Erzdiözese Wien sind es 660 – erscheint sie wie geschaffen für ein sich ausbreitendes Lauffeuer des Wandels. So wie von Papst Franziskus erträumt.
Zugegeben, es ist ein Experiment. Gedacht dafür, einen Beginn zu setzen. Für eine Bewegung, die sich in der Folge von Pfarre zu Pfarre ausbreitet und Menschen im gemeinsamen Tun für eine enkeltaugliche Zukunft vereint.
Beginn der Mitmach-Werkstätten am 24.05.: 17:00 Uhr Jungschar. Ab 18:00 Uhr Alle.
Stündliche Themenschwerpunkte – Ernährung, Mobilität, Wohnen, Konsum.
Eintritt frei. Mitmachen erwünscht!
Abschluss um 22 Uhr mit einem Nachtgebet für unsere Erde.